Was ist Zumba® Kids?

In diesen Kursen werden Bewegungs- und Musikelemente miteinander kombiniert und gleichzeitig wird ein Gemeinschaftsgefühl geschaffen. Sie sind coole, energiegeladene Stunden und bieten eine Fülle gezielt für Kinder entwickelter Fitness-Choreographien zu der Musik, die Kinder lieben, wie Hip-Hop, Reggeaton, Cumbia und mehr. Durch Zumba® Kids und Zumba® Kids Jr. Kurse werden Kinder dazu angeregt, sich durch Bewegung und Spiel auszudrücken, was sich außerdem insgesamt auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden positiv auswirkt. Kinder lieben das Programm, weil es top-modern ist und Spaß macht, und auch Eltern sind wegen der Wirkung begeistert, die es auf ihre Kinder hat: Es fördert deren Konzentration und Selbstbewusstsein, regt den Stoffwechsel an und verbessert ihre Koordination. Die Stunden der Kinder bis sieben Jahre beinhalten ca. 2-3 Choreographien (Tänze), das Erlernen von Tanzschritten und Spiele. Die Anzahl und die Schwierigkeitsstufe der Choreographien (Tänze) wird dem Alter der Teilnehmer entsprechend angepasst. Zumba® Kids ist nicht zu verwechseln mit Zumba® Fitness - es ist keine reine Tanzstunde.

Für wen ist Zumba® Kids?

Die Zumba® Kids- und Zumba® Kids Jr.-Programme wurden für ALLE Kinder entwickelt: Mädchen/Jungen, aktive/inaktive, über-/untergewichtige. Außerdem sind die Zumba® Kids- und Zumba® Kids Jr.-Kurse auch für Kinder interessant, denen herkömmliche körperliche Aktivitäten für Kinder sonst nicht gefallen.

Will Norman, einer der Verfasser einer kürzlich durchgeführten Studie zu Schulkindern und körperlichen Aktivitäten und Direktor der Young Foundation, einer sozialen Ideenschmiede in London, sagte:
„Kinder möchten viel mehr lockere Sportarten wie Street Running, Parcour- und Zumba®-ähnliche Aktivitäten machen, die sehr flexibel sind, mit verschiedener Kleidung und zu verschiedener Musik oder auch individuell gemacht werden können. Wettkampfsport ist okay für manche Leute. Wenn wir aber aus Stubenhockern aktive Kids machen möchten, müssen wir unsere Denkweise ändern. Wir brauchen eine Philosophie, die unsere Zielgruppe anspricht, und nicht Dinge bereitstellen, mit denen die Inaktiven nichts anfangen können.“


Quelle: http://www.guardian.co.uk/education/2012/oct/01/co...